Digitalisierung ist auch eine Kultur-Frage

Warum kommen so viele Digitalisierung-Vorhaben nicht so richtig voran? Weil Digitalisierung eben nicht nur die Suche nach technischen Lösungen ist, sondern vor allem die Kultivierung eines Innovations-unterstützenden Umfelds.

Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Studie von Capgemini, die insbesondere eine große Diskrepanz bei der „Digital-Affinität“ und der Wahrnehmung einer „Innovationskultur“ zwischen TOP-Management und Rest der Belegschaft feststellt.

Wer eine deutliche Aktivierung der Innovationsfähigkeit anstrebt, wird gleichzeitig die Management-Kultur und Management-Organisation ändern müssen. Oder wie es schon Albert Einstein formulierte:

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. 

Vielleicht fällt es manchen im Management schwer, sich von alten Gewohnheiten zu trennen, vielleicht ist es manchmal auch ein Mangel an methodischem Know-how, den Wandel umzusetzen.

Wichtig ist ggf. beides zu erkennen und daran zu arbeiten.

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Herausfordernde Prognose für die Banken

Stirbt das Privatkundengeschäft in diesem Jahrzehnt?

Bezugnehmend die Singularity Univerity’s Exponential Finance Conference in New York, wurde gerstern in LinkedIn von Thorsten Linz eine interessante Diskussion angestoßen:

Within a Decade, Retail Banks will be Dead

lautete die Überschrift. Wortwörtlich darf man sie freilich nicht nehmen: Nicht das Privatkundengeschäft stirbt, sondern die Art wie es abgewickelt wird. Genau genommen werden viele nachvollziehbare Argumente angeführt, warum die klassische Filiale aussterben wird. Die Herausforderung wird darin bestehen, die Erwartungen an eine zeitgemäße „Customer Journey“ zwischen Smart Device und persönlichem Kontakt zu finden.

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Berlin ist Start-Up Spitze

Die Welt schreibt: “

DAS MENSCHLICHERE SILICON VALLEY LIEGT IN DEUTSCHLAND

und meint damit Berlin. Silicon Valley liegt also an der Spree …. :-)

Man muss schon genauer hinsehen, um das alte Urstromtal in Berlin zu entdecken, das den Begriff eines „Valleys“ rechtfertigen würde. Die neue Gründer-Szene ist hingegen offensichtlich. Überall sprießen Think-Tanks und Innovation-Labs aus dem Boden, siedeln sich Gründer und Kreative an und werden Forschungskooperationen verkündet. Sie alle lassen sich vom 7/24 Puls der weltoffenen und toleranten Metropole Berlin für ihre neuen Geschäftsmodelle inspirieren. Zahlen belegen es aktuell. Berlin und London ziehen europaweit das meiste Gründungskapital an.

Es hat sich herumgesprochen, dass in Berlin das Gründungsumfeld stimmt. Lehre, Wissenschaft und Forschung trifft auf Lebensgefühl und Aufgeschlossenheit. Die Wege zu Politik und zu Spitzenverbänden sind kurz. Der Senat bemüht sich mit verschiedenen Förderinitiativen die Innovationswirtschaft zu stärken, in dem er KMUs, Kooperationen und Netzwerke unterstützt.

Sie wollen von diesem Boom in Berlin profitieren und benötigen eine ortskundige „Innovations-Repräsentanz“? Sprechen Sie uns an! Digitaler-Beirat-as-a-Service unterstützt verschiedene Modelle der Beratung,  des Kooperations- Scouting oder der Netzwerk-Organisation.

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Digitaler Wandel erreicht die Pizza-Branche

Einer Studie von Aaron D. Allen zufolge, hat der digitale Wandeln nun auch die Pizza-Branche mit voller Wucht erreicht – zumindest in den USA.  Demnach haben die traditionellen Pizza-Restaurants 21% Marktanteil verloren, während allein die drei größten Pizza-Ketten ihren Marktanteil auf 15% ausbauen konnten. Bestellportale wie UberEats, Caviar, Postmates and DoorDash sollen ihre Umsätze im letzten Jahr vervierfacht haben.

HOW TECH IS KILLING OFF INDEPENDENT PIZZERIAS

Niemand sollte sich in seinem Markt vor der digitalen Veränderung sicher fühlen…

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